Bei aller Tragik hatte der Skiunfall des thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus auch einen positiven Effekt: Es setzte ein Run auf Ski- und Snowboardhelme ein.
Zu drastisch hatte der Unfall mit Todesfolge den Wintersportlern die potenzielle Gefährlichkeit ihres Sports vor Augen geführt. Doch einfach so einen Helm aus dem Regal nehmen und auf der Piste aufsetzen sollte man nicht,
wenn man schon die empfehlenswerte Erwerbung tätigt. Stattdessen sollten beim Kauf einige grundlegende Punkte berücksichtigt werden:
Die Hartschalenhelme gibt es in vielen verschiedenen Designs und zu Preisen zwischen 60 und 160 Euro.
Vor dem Kauf sollte man den Skihelm unbedingt aufsetzen, um einen optimalen Sitz zu garantieren. Das ist dann der Fall, wenn der
Helm einen festen Sitz hat und sich beim Drehen des Kopfes mit drehen lässt. Auf keinen Fall darf er hin und her rutschen oder wackeln.
Halterungen und Verschlüsse müssen fest einstellbar sein, ohne jedoch zu drücken. Denn ein zu fester Sitz kann zu Druckkopfschmerzen
führen. Die Skibrille sollte unbedingt zum Skihelm passen. Nicht aus modischen Aspekten, sondern damit beides zusammenpasst.
Manche Helm-Modelle sitzen ziemlich tief in der Stirn und könnten die Brille schmerzhaft auf die Nase drücken. Ganz wichtig ist eine
gute Stoßdämpfung, denn ein Skihelm muss den Kopf bei einem Aufprall ausreichend schützen. Einige Helme haben eine Zwei-Schalen-
Konstruktion mit einer stoßabsorbierenden Innenschale, die den Stoß zweifach abfängt. Diese Doppelkonstruktion ist an
Herstellerbezeichnungen wie "Hard Shell", "Dual Shell" oder "Anti-Shock" zu erkennen.
Ist dieser Kauf getätigt, fehlt noch die passende Winterkleidung. Während für die Erwachsenen grundsätzlich ein Zweiteiler bequemer
ist, eignen sich für kleine Kinder Overall-Schneeanzüge, die im Ganzen warm halten. Ein Schneeanzug sollte atmungsaktiv, gut
gepolstert und unbedingt aus wasserfesten Materialien sein, damit er nicht gleich beim ersten Sturz in den Schnee nass wird. Gleiches
gilt natürlich auch für die Stiefel. Kinderfirmen wie Pampolina oder Reima stellen hochwertige Schneeanzüge her. Wasserfeste und warme
Winterkleidung auch für Erwachsene bieten die Firmen Globetrotter und Jack Wolfskin an. Da diese jedoch etwas teuer sind, gibt es
Alternativen wie die Firmen Kangaroos oder Klitzeklein, die man beim Otto-Versand erwerben kann.
Skihelme sind ein sinnvoller Schutz für jeden Wintersportler. Skihelme können schwere Kopf- und Gehirnverletzungen verhindern.
Ein Kopfschutz, der gerne getragen werden soll, muss gut sitzen und nicht drücken. Erst der Kompromiss zwischen Tragekomfort und Sicherheit lässt die Kopfbedeckung zugunsten des Helms ausfallen. Grundsätzlich soll der Skihelm leicht sein und gleichzeitig vor Wind und Kälte schützen.
Skihelme für Skifahrer und Snowboarder werden in zwei Klassen eingeteilt. Klasse A-Helme schützen einen größeren Bereich des Kopfes. Sie bieten auch eine höhere Durchdringungsfestigkeit. Klasse B-Helme bieten aufgrund der kleineren Helmschale mehr Belüftung und besseren Hörkontakt zu "Außenwelt", schützen aber einen kleineren Bereich des Kopfes.
Ein Skihelm muss zum Kopf passen. Deshalb ist es unverzichtbar, dass er anprobiert wird. Der TÜV Rheinland in Köln rät, beim Anprobieren das Kinnband nicht zu schließen und den Kopf zu schütteln. Der Helm dürfe dann nicht wackeln oder verrutschen. So bleibe er auch bei einem Sturz, wo er hingehört.
Was sie beim Kauf außerdem beachten sollten: Der Kinnriemen sollte sich einfach öffnen und schließen lassen. Sie sollten auch mal mit Handschuhen probieren. Kaufen Sie Skibrille und Helm passend zueinander, damit nichts drückt. Gramm sind für einen kindgerechten Helm zu schwer, Helme für Kinder unter 10 Jahren sollten nicht mehr als 300 bis max. Gramm wiegen.
Und noch ein Tipp: Tauschen Sie den Helm nach einem schweren Sturz aus, auch wenn keine Schäden sichtbar sind. Nach drei bis fünf Jahren sollte dann jeder Helm ausgetauscht werden, denn durch die UV-Strahlung im Gebirge verliert die Schale mit der Zeit ihren Schutz.
Sport zu treiben ist Gesund! Noch mehr Spaß haben sie am Sport wenn Sie die richtige Kleidung tragen!
Die Sportbekleidung stellt eine Bekleidungsart mit einer immensen Modellvielfalt dar. Man kann sie einerseits nach ihrer Bestimmung für die einzelnen Sportarten und den damit verbundenen Eigenarten unterscheiden. Ganz allgemein lassen sich andererseits beim Sport üblicherweise getragene Kleidungsarten differenzieren. Längst ist die Sportbekleidungsindustrie auf den Lauf-Zug aufgesprungen und entwickelt aus immer neuen Materialien Hosen, Hemden und Schuhe
Die Beinkleidung zum Beispiel kommt eng geschnitten daher. Sie ist aus atmungsaktivem Stretchmaterial - aus "Supplex", "Coolmax", "Lycra micro" - um nur einige zu nennen, hat meist ergonomische Linienführungen und ist mit Reflektorstreifen versehen.
Achten Sie beim Kauf auf Flachnähte an allen Teilen, an denen sich der Körper reibt, zum Beispiel Seitennähte am Shirt und innere Beinnähte. Sonst gibt es wunde Stellen. Der Schuh ist sicherlich das Wichtigste am ganzen Outfit. Ein gedämpftes Modell mit dicker, weicher Sohle tut nicht jedem gut. Zwar schonen sie die Knie, auf Dauer können sie aber die Achillessehne schädigen, weil sie eine Kippbewegung des Fußes nach innen oder außen bewirken können. Die Sehne wird durch diese Bewegung gereizt. Der Trend geht eindeutig in Richtung Sportmode, die sowohl funktionell ist als auch den Vorgaben der aktuellen Mode entspricht. So werden Jogginganzüge in Materialien wie Nickistoff oder Frottier zu modischen Hausanzügen. Egal ob Sie Fitnesskleidung oder Damen Bademode suchen, finden Sie Ihre neue Sportbekleidung online zu günstigen Preisen!
Der Winter steht vor der Tür: Es wird Zeit, für die Kleinen die passende Kleidung zu besorgen, damit sie in aller Sicherheit im Schnee herumtoben können. Ganz egal ob die Kinder nur kurz oder auch länger im Schnee spielen möchten: Ein Schneeanzug bringt gegenüber konventionellen Kleidungsstücken eine ganze Menge Vorteile mit sich.
Wärmeschutz, Komfort und vor allem kein zeitaufwendiges Umziehen der Kinder, weil der Schneenazug über die normalen Kleidungsstücke drüber gezogen werden kann.
Da Schneeanzüge so praktisch sind, werden sich glücklicherweise in zahlreichen Größen angeboten. Beim Kauf eines Schneeanzuges müssen Sie natürlich auf die Qualität der Materialien achten. Diese müssen wasserfest sein, damit der Schneeanzug nicht gleich beim ersten Kontakt mit dem Schnee nass wird. Die meisten Schneeanzüge bestehen aus Nylon oder einem anderen wasserabweisenden Stoff und sind gut gepolstert. Tipp: Für kleine Kinder eignen sich Schneeanzüge besser als eine Schneehose plus Jacke. Denn der Schneeanzug hält das Kind im Ganzen warm. Zweiteiler sind etwas umständlicher anzuziehen und eigentlich für etwas größere Kleinkinder gedacht, die schon ausgiebig im Schnee rumtollen. Auf unseren Seiten finden Sie günstige Schneeanzüge der besten Marken für Ihr Kind bei uns im Angebot. Sie sich selbst!