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  • Skilhelme schützen vor Kopfverletzungen

    Skilhelme schützen vor Kopfverletzungen Skihelme sind ein sinnvoller Schutz für jeden Wintersportler. Skihelme können schwere Kopf- und Gehirnverletzungen verhindern. Ein Kopfschutz, der gerne getragen werden soll, muss gut sitzen und nicht drücken. Erst der Kompromiss zwischen Tragekomfort und Sicherheit lässt die Kopfbedeckung zugunsten des Helms ausfallen. Grundsätzlich soll der Skihelm leicht sein und gleichzeitig vor Wind und Kälte schützen.


    Skihelme für Skifahrer und Snowboarder werden in zwei Klassen eingeteilt. Klasse A-Helme schützen einen größeren Bereich des Kopfes. Sie bieten auch eine höhere Durchdringungsfestigkeit. Klasse B-Helme bieten aufgrund der kleineren Helmschale mehr Belüftung und besseren Hörkontakt zu "Außenwelt", schützen aber einen kleineren Bereich des Kopfes.


    Ein Skihelm muss zum Kopf passen. Deshalb ist es unverzichtbar, dass er anprobiert wird. Der TÜV Rheinland in Köln rät, beim Anprobieren das Kinnband nicht zu schließen und den Kopf zu schütteln. Der Helm dürfe dann nicht wackeln oder verrutschen. So bleibe er auch bei einem Sturz, wo er hingehört.


    Was sie beim Kauf außerdem beachten sollten: Der Kinnriemen sollte sich einfach öffnen und schließen lassen. Sie sollten auch mal mit Handschuhen probieren. Kaufen Sie Skibrille und Helm passend zueinander, damit nichts drückt. Gramm sind für einen kindgerechten Helm zu schwer, Helme für Kinder unter 10 Jahren sollten nicht mehr als 300 bis max. Gramm wiegen.


    Und noch ein Tipp: Tauschen Sie den Helm nach einem schweren Sturz aus, auch wenn keine Schäden sichtbar sind. Nach drei bis fünf Jahren sollte dann jeder Helm ausgetauscht werden, denn durch die UV-Strahlung im Gebirge verliert die Schale mit der Zeit ihren Schutz.

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