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Jeans für den Mann: Immer modisch, einfach unverwüstlich und absolut unumgänglich
Damit ER sich nicht mit Hochwasserlänge oder unbequemen Schnitten blamiert, stellen wir die aktuellsten Jeanstrends vor. Die Zeiten der Röhrenjeans sind vorbei. Das blaue Beinkleid darf wieder bequemer und lässiger sein. Drei Jahre lang waren die engen Hosen bei allen Firmen das Trendmodell schlechthin. Anfangs nur bei den Damen, nach und nach dann auch bei besonders trendbewussten Herren. Jetzt geht der Trend wieder in die andere Richtung: Baggy-Jeans sind wieder schwer im Kommen. Ganz wichtig: Die Hose muss im Bund perfekt passen, übergroß wäre ansonsten der Skater-Style. Doch der wirkt bei Ü30 eher lächerlich. Zu den weiten Hosen kombiniert man(n) am besten enge Shirts. Schließlich will man ja nicht aussehen, als hätte man 10 kg zu viel auf den Rippen. Da Baggy-Jeans immer sportlich kombiniert werden, sollten die Herren im Sommer Flip-Flops und ansonsten Sneakers dazu tragen. In der Freizeit auch erlaubt: Hochkrempeln! Zwar machen hochgekrempelte Jeans grundsätzlich kleiner, weil die Krempe das Bein verkürzt. Aber bei groß gewachsenen Männern ab 1,80 Metern ist das kein Problem und wirkt besonders lässig. Hemd in die Hose: Lange Zeit war das total uncool, heute macht man(n) das wieder, da die Hüfthosen durch höher reichende Schnitte ersetzt werden. Hell statt dunkel: Die dunklen Klassiker dürfen die Männer nach wie vor tragen. Aber jetzt kommen ganz viele helle, ausgewaschene Jeans dazu. Der Used-Look ist nach wie vor in, ebenso Löcher, Aufnäher und Chlorbleichflecken. Aber Achtung: Helle Jeans sind Figurkiller. Grundsätzlich gilt: Je heller die Hose, desto mehr trägt sie auf. Wenn dann die hellen Flecken auch noch am Hintern sind, ist es bei etwas fülligeren Herren endgültig vorbei mit dem Knackarsch-Effekt. Im Zweifel also besser zu einer dunkleren Hose mit vereinzelten Used-Stellen am Knie greifen! Quellen: gofeminin.de, oe3.orf.atFoto: Ben Donley (Flickr)
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