Jacken und Mäntel
Mit Knöpfen, Bandschleifen usw. Jacke geschlossen werden. Im Unterschied zum Mantel reicht die Jacke üblicherweise nur wenig über das Gesäß hinaus; Ein Mantel dagegen ist etwas dicker und bedeckt auch das Gesäß, was ihn zu einem wetterfesten Kleidungsstück macht.
Es ist wohl schwierig, sich etwas mehr Praktisches vorzustellen, als eine Jacke oder einen Mantel. Die Geschichte der Kleidung gleicht nahezu der Geschichte des Menschen auf der Erde und erlaubte in den langen tausenden von Jahren ihrer Dauer gerade den evolutiv praktischsten und einfachsten Kleidungsstücken sich zu bewähren.
Obwohl stark individualisiert, was seinerseits gestattet, dem Geschmack eines jeden gerecht zu werden, sind sowohl die Jacken, als auch die Mäntel in ihren groben Zügen sehr universell. Hier steckt auch möglicherweise das Geheimnis deren unvorstellbaren Erfolgs und die Erklärung, warum sie auf der ganzen Welt getragen werden.
Der Name “Jacke” kommt von den mit dem Spitznamen Jacques bezeichneten französischen Bauern, woraus sich zuerst jacque, und anschliessend jaquette herausgebildet hat. Das Wort “Mantel” kommt wiederum vom Lateinischen mantulum, was so viel wie “Hülle” oder “Decke” bedeutet.
Selbstverständlich haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Jacken- und Manteltypen herausgebildet. Es genügt nur einige von der Vielfalt der Jacken zu nennen: Anorak, Blazer, Joppe oder Sakko – je nach der Bestimmung. Oder von den Manteltypen: Mantelet, Paletot, Poncho, Garrick oder Trenchcoat.
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