Absolut angesagte Herrenmode Trends können sich die Männer von Schauspieler Adrien Brody abschauen. Der modebewusste Schauspieler kennt die Highlights des neuen Jahres besonders gut.
Ein cooles Styling hat in jedem Falle mit Stil zu tun, der sich aus einer Vorliebe für angesagte Schnitte und gute Qualität zusammensetzt. Brody trägt zu einem dunklen Sakko ganz mutig ein schwarzes Hemd samt blauer Krawatte. Dieser Stil kommt an und wirkt besonders elegant sowie weltbewandert. Es gilt, den eigenen Stil zu finden und diesen optimal zu kombinieren. Herrenmode bezieht sich dabei nicht auf die gehobenen Anlässe sondern ist auch für legere Outfits immer ein guter Berater.
Adrien Brody kennt sich aus und kombiniert zu einer etwa knielangen Bermuda-Shorts ein einfaches Shirt. Die Blumenmuster auf der Hose geben einen Hauch von Surfer-Style ab und kommen mit dem weißen Muscle-Shirt voll zur Geltung. Dazu trägt der Schauspieler einfache Sneakers, die bequem und zugleich stylish sind. Wird es abends kühl, kann er sich einen schlichten Blouson in Schwarz überziehen. Wer mutig ist, sollte sich die neuen Trends in jedem Fall einmal zu Gemüte führen.
Voll im Trend liegt zurzeit auch die Strickjacke für den Herrn. Dazu kombiniert sich wunderbar ein schönes Tuch mit Print sowie eine legere Jeans. Besonders beliebt sind auch ausgefallene Kopfbedeckungen wie der Strohhut des Künstlers. Klassische Schuhe dazu: Fertig! Unser Tipp: Trauen Sie sich ran an die neuesten Trends und kombinieren Sie mutig die angesagten Teile. Herrenmode Trends 2010 stehen nicht umsonst so hoch im Kurs!
Für den kommenden Herbst und Winter ist schon wieder weniger attraktive Mode im Anmarsch: Hier werden Männer laut der Designer in diesem Jahr Schlabberlook tragen. Anders dagegen der Sommer 2010.
Die Herrenmode sieht hier ein schickes Dekolleté für den Mann vor, welches durch jede Menge nackte Haut bestechen soll. Die Herrenmodewoche in Mailand zeigte, was viele Designer für den Sommer des nächsten Jahres planen: Bei vielen Models auf den Laufstegen blitzte eine verräterische Brust zwischen den sonst nicht sonderlich innovativen Jacken, Anzügen und Cardigans. Ganz klar das Dekolleté sowie die Beine der werten Herren sollen im nächsten Sommer in Szene gesetzt werden.
Darin waren sich die Designer einig; Ob Emporio Armani, Dolce & Gabbana, Iceberg oder Etro – hier waren etliche Modelle mit einem mindestens bis zum Bauchnabel freigesetzten Oberkörper. Wenn nicht aufgeknöpft, so gab es auch viele Pullover oder Hemden, die von sich aus durch riesige Ausschnitte nur besondere Einblicke gewähren konnten. Kaum gebräunt und durchtrainiert die dazugehörigen Männerbrüste der diesjährigen Modewoche.
Lediglich einige wenige Modemacher trauten sich, diesem Trend entgegenzugehen und zeigten ihre Models auffällig zugeknöpft. Dafür kam hier die Beinfreiheit wieder zum Tragen. In diesem Jahr glattrasiert wie die Brust auch die Schenkel der jungen Herren. Wenn der Herbst und Winter im Schlabberlook vorüber ist, können sich die Männer in Modefragen also wieder offenherzig zeigen. Trotz nicht mehr existentem Metrosexuellem sind die Haare am Mann anscheinend nun gänzlich out. So sind sie, die Trends.
Es kann so einfach sein: Ein weißes Hemd getragen zu einer Jeans – fertig ist das perfekte Casual-Outfit für den Herrn! Und obwohl es so einfach klingt, lauern selbst in dieser simplen Mode-Kombi einige Fallsticke.
Damit ER sich nicht mit Hochwasserlänge oder unbequemen Schnitten blamiert, stellen wir die aktuellsten Jeanstrends vor.
Die Zeiten der Röhrenjeans sind vorbei. Das blaue Beinkleid darf wieder bequemer und lässiger sein. Drei Jahre lang waren die engen
Hosen bei allen Firmen das Trendmodell schlechthin. Anfangs nur bei den Damen, nach und nach dann auch bei besonders trendbewussten
Herren. Jetzt geht der Trend wieder in die andere Richtung: Baggy-Jeans sind wieder schwer im Kommen. Ganz wichtig: Die Hose muss im
Bund perfekt passen, übergroß wäre ansonsten der Skater-Style. Doch der wirkt bei Ü30 eher lächerlich. Zu den weiten Hosen kombiniert
man(n) am besten enge Shirts. Schließlich will man ja nicht aussehen, als hätte man 10 kg zu viel auf den Rippen. Da Baggy-Jeans immer
sportlich kombiniert werden, sollten die Herren im Sommer Flip-Flops und ansonsten Sneakers dazu tragen.
In der Freizeit auch erlaubt: Hochkrempeln! Zwar machen hochgekrempelte Jeans grundsätzlich kleiner, weil die Krempe das Bein
verkürzt. Aber bei groß gewachsenen Männern ab 1,80 Metern ist das kein Problem und wirkt besonders lässig.
Hemd in die Hose: Lange Zeit war das total uncool, heute macht man(n) das wieder, da die Hüfthosen durch höher reichende Schnitte
ersetzt werden.
Hell statt dunkel: Die dunklen Klassiker dürfen die Männer nach wie vor tragen. Aber jetzt kommen ganz viele helle, ausgewaschene Jeans
dazu. Der Used-Look ist nach wie vor in, ebenso Löcher, Aufnäher und Chlorbleichflecken.
Aber Achtung: Helle Jeans sind Figurkiller. Grundsätzlich gilt: Je heller die Hose, desto mehr trägt sie auf. Wenn dann die hellen
Flecken auch noch am Hintern sind, ist es bei etwas fülligeren Herren endgültig vorbei mit dem Knackarsch-Effekt. Im Zweifel also
besser zu einer dunkleren Hose mit vereinzelten Used-Stellen am Knie greifen!
Quellen: gofeminin.de, oe3.orf.at
Foto: Ben Donley (Flickr)
Man behauptet, dass Männer praktische Dinge zu schätzen wissen. Und genau so ist es auch: Denn es gibt eine ganze Reihe von Bestsellern, Hits oder Ever-Greens – egal wie wir sie nennen möchten – die im Bereich Herrenmode unvergänglich zu sein scheinen.
Zweifelsohne gehören dazu. Unterhosen. Die Unterwäsche ist wahrscheinlich zu tief versteckt, um ihren Antlitz von einem Tag zu anderem zu verändern. Und als das erste Prinzip gilt ja immer: Was sich bewährt hat, braucht nicht modifiziert werden. Selbstverständlich versuchen die Mode-Designer neue Trends zu schaffen und unseren Geschmack mitzugestalten. Ob das klappt – und wenn, inwieweit – können Sie sich selbst überzeugen, indem Sie unsere Seiten zur Herrenmode besuchen