Schön schwanger möchte jede Frau in anderen Umständen sein. Ganz besonders schön möchte die werdende Mama aber auf Familienfeiern, Hochzeiten oder beim romantischen Candle-Light-Dinner mit dem Gatten sein. Kein Problem!
Es gibt zu jeder feierlichen Gelegenheit auch die passende Umstandskleidung. Allerdings ist sie in der Regel nicht ganz billig!
Hautenge Abendroben, durchsichtige Seidenblusen oder knappe Rocklängen müssen in der Schwangerschaft vielleicht nicht unbedingt sein. Auch wenn man stolz ist und zeigen will, was man hat: Die anderen wollen das nicht unbedingt sehen. Schon gar nicht, wenn es formell und gediegen zugeht.
Das heißt natürlich auf keinen Fall, dass sich die werdende Mama in zeltartige Gewänder hüllen muss. Im Gegenteil: Auf Stil und neuste Trends braucht sie nicht zu verzichten, wenn sie zu Umstandsmode greift, die auf ihre Bedürfnisse - im wahrsten Sinne des Wortes - zugeschnitten sind. Fließende Stoffe, glänzende Applikationen, trapezförmige Oberteile und extravagante Dekolletees betonen die schwangere Silhouette dezent.
Viele angesagte Labels wie Bellybutton aus Hamburg oder das Münchner Label Paulina sind inzwischen darauf spezialisiert, sportliche Schwangerschaftskleider, schicke Alltagsoutfits und festliche Umstandsmode zu designen.
Wenn Kaschieren nichts mehr nützt, der Bauch aber nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen soll, können einige auffällige Schmuckstücke, ein Schal, ein Tuch für Ablenkung sorgen. Auch empfehlenswert: Das Kleid erst unmittelbar vor dem Event zu kaufen. Ansonsten lieber ein bis zwei Nummern größer nehmen!
Wer ein festliches Umstandskleid nur für einen einzigen Anlass benötigt, kann es häufig auch einfach ausleihen. Das gilt natürlich auch schwangere Bräute: Immer mehr Brautmodengeschäfte führen Brautkleider für Schwangere, die für relativ wenig Geld ausgeliehen werden können.
Namen wie Armani, Joop oder Versace stehen für edles Design – und für gepfefferte Preise. Doch Designermode muss nicht teuer sein. Wer die Waren im Internet kauft, kann bis zu 90 Prozent sparen. Dabei reicht das Angebot der Internetshops von Kleidern und Anzügen über Bikinis bis hin zu Handtaschen.
Da bei Internetshops im Vergleich zum Einzelhandel die Kosten für Personal, Miete, Nebenkosten und Lagerhaltungskosten wesentlich niedriger ausfallen, sind die meisten Waren im Internet wesentlich günstiger zu kriegen. Internetplattformen wie eBay oder Preisvergleiche für Mode erlauben außerdem das günstigste Angebot für das Designerstück herauszusuchen.
So kann man beispielsweise bei Designerstore24 eine Valentino Handtasche statt – wie vom Hersteller empfohlen – für 399 Euro, schon für 59 Euro erstehen. Eine Hose von Cinque, die im Originalpreis 99 Euro kostet, ist bei Dress for less für 49,50 Euro im Angebot.
Bevor Sie sich nun ihr neues Designerkleid im Internet bestellen, sollten Sie sich aber die Meinungen und Bewertungen anderer Käufer anschauen. Auf diese Weise vermeiden Sie, bei einem unseriösen Händler Ware zu bestellen. Und auch die Versandkosten sollten bei der Bestellung berücksichtigt werden. Denn während einige Händler über hohe Versandkosten die Preise in die Höhe treiben, bieten andere – meist ab einem bestimmten Bestellwert – einen versandkostenfreien Versand an.
Ganz ohne Versandkosten können Sie beispielsweise bei Herrenausstatter preiswerte Herren-Designermode erstehen, oder bei Yoox Kleidung und Accessoires von Diesel, Gucci oder Prada shoppen. Bei designerstore24 hingegen fallen bis zu einem Bestellwert von 299 Euro Versandkosten in Höhe von 4,95 Euro an. Wer also im Internet günstig Designermode bestellen will, sollte auf jeden Fall die verschiedenen Shops vergleichen, denn so lässt sich zusätzlich sparen.
Nur wenige Designer gehören zu der absoluten Weltklasse. Sie sind eben die wahren Kenner, die neue Trends diktieren und Mode-Tendenzen für den Okzident bestimmen.
Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten von ihnen. Erfahren Sie mehr über die Top-Modedesigner, die sich Saison für Saison vornehmen, Ihren Geschmack mitzugestalten.
VERSACE ist ein italienisches Modelabel, gegründet von Gianni in 1978. Nach jahrelanger Arbeit im bescheidenen Schneidergeschäft, welches er mit seiner Mutter führte, entschied sich Gianni 1968, ein eigenständiger Modeprojektant in Mailand zu werden. Es mussten aber noch 11 Jahre vergehen, bis der grosse Designer es endlich schaffte, nach seiner ersten Prêt-à-Porter-Show eine eigene Mode-Boutique zu eröffnen.
VIVIENNE WESTWOOD wurde unweit von Manchester geboren. Nachdem sie einen Freund ihres Bruders, Malcolm McLaren kennenlernte, begann allmählich ein Durchbruch. Westwood schneiderte in dieser Zeit aus der Not ihre eigene Kleidung. Die 1971 in London gegründete Mode-Boutique entpuppte sich als ein Riesenerfolg und eröffnete der extravaganten Frau die Tür zur Modewelt.
Der 1914 und somit wohl der älteste Pariser Modekonzern ist CHANEL. Chanel produziert heutzutage nicht nur Kleidung, sondern auch Mode-Accessoires, Schmuck, Perfüms u. Die Reihe von weltberühmten Düften hat auch das “A” und “O” der Branche hervorgebracht: Chanel No.
Der berüchtigte Gucci-Konzern wurde 1923 von Guccio Gucci, einem italienischen Sattlermeister in Florenz gegründet. Nach den erfolgreichen fünfziger Jahren folgten die dünnen achziger Jahre, infolge deren die Firma Gucci von einem Unternehmen aus Bahrain gekauft wurde. Heute gehört die Marke mehrheitlich zum Luxusgüterkonzern Pinault-Printemps-Redoute (PPR) S. A. Paris.
Zur Mode gehört mit Sicherheit auch eins: deren Vergänglichkeit. Als eins der interessantesten und wohl seltsamsten gesellschaftlichen Phänomene ist Mode unaufhörlichen Änderungen und Wandlungen ausgestzt.
Man könnte sogar sagen, stete Wechsel und plötzliche Wenden sind Nahrung für Mode. Die grobe Tendenz bleibt aber nach wie vor unverändert: Unabhängig von den Ideen der grossen Modedesigner, die auf dem Laufsteg ihre materielle Form annehmen, muss die Kleidung vor allem praktische Anwendung finden. Und dies ist meistens für uns die Prämisse, die man bei der Wahl der Klamotten berücksichtigt. Demzufolge gibt es auch Bestsellers in diesem Bereich, also solche Garderobenteile, die dank den Qualität und Tragekomfort ihre Nützlichkeit schon immer bewährt haben. Seit der Zeiten der “Sexuellen Revolution” der sechziger Jahre gehört dazu zweifelsohne die Jeanshose. Klassisch blau, aus robustem Denim (Baumwolle) genäht, dienten sie anfänglich ausschliesslich als Arbeitskleidung für amerikanische Strassen- und Baustellenarbeiter. Seitdem sie im 19. Jahrhundert von Levi Strauss, dem Auswanderer aus Frankenland, entworfen wurden, hat sowohl der Stoff als solcher, wie auch der Schnitt der weltberühmten Hose evoluiert. Heutzutage gehören zu den bekanntesten Jeans-Produzenten unter anderen: Levi's, Lee, Wrangler, Mustang, Diesel, Replay, G-Star, Paddocks, US Top und Nudie, um nur die paar wichtigsten zu erwähnen. Jeans werden aber auch von solchen Designermarken wie Armani oder Joop in Top-Version angeboten. Ein anderes unvergängliches Beispiel aus dem Mode-Bereich sind Dessous, die in beinahe unbegrenzter Vielfalt dem potenziellen Kunden zum Kauf stehen. Die Dessous haben außerdem noch einen zusätzlichen relevanten Zug. Und zwar, sie sind im Begriff die männlich-weibliche Einbildungskraft aufzufordern. Die Grenzen der menschlichen Phantasie sind, wie man weiss, nahezu unbegrenzt, was die Popularität dieser Kleidungsstücke zum Teil eklärt. Finden Sie tolle Jeans- und Dessous-Angebote sowie Designermode direkt bei uns! Sie sind einen Mausklick von ihnen entfernt!