Die Unterwäsche für Männer ist nicht ganz so langweilig, wie vielleicht auf den ersten Blick angenommen.
Auch hier herrschen Trends vor, gibt es eine große Auswahl an Farben und Formen. Besonders begehrt bei Mann und Frau waren in den letzten Jahren zum Beispiel die so genannten Hip-Pants mit halblangem Bein. Dieser Trend setzt sich auch in Zukunft weiter fort und beeinfluss die Herrenmode stark. Die neuesten Designer-Coups: Die Hip-Pants bekommt Farbe und wird sogar gemustert. Doch die Expertenmeinungen gehen bereits in eine neue Richtung, was den Trend 2010 angeht: Die Boxershorts wird eine Reunion erleben und sich wieder weiter in die deutschen Schlafzimmer vorwagen.
Auch der ganz klassische Slip ist noch nicht aus der Mode gekommen und löst sogar die Hip-Pants eventuell wieder ab. Viele herkömmliche Formen bekommen jedoch einen komplett neuen Look und bestechen durch ausgefallene Farben und Musterungen die Männerwelt. Das gesteigerte Modebewusstsein der Herren zeigt, dass die passende Unterwäsche wichtig und entscheidend fürs Lebensgefühl sein kann. Das Deutsche Modeinstitut aus Köln formuliert die Trendausrichtung wie folgt: Hier werde Tradition mit Innovation verbunden und so weiterentwickelt.
Die Sportlichkeit sowie Urbanität: Schlagwörter, die in diesem Zusammenhang die Gegebenheiten besonders gut umschreiben. Bei Bruno Banani wird es in diesem Jahr für Unterwäsche sogar besonders ausgefallen: Knallfarben wie Gelb, Pink oder Giftgrün geben den Ton an. Die frechen Farben mischen auf und dürfen auf jeden Fall nicht fehlen. Bei der Unterhose kann der Mann also 2010 mutig sein und sich etwas trauen, denn die Unterwäsche für Männer war lange genug langweilig und feingerippt.
Quelle: general-anzeiger-bonn.de
Bild: BC Taiwan (Flickr)
Absolut angesagte Herrenmode Trends können sich die Männer von Schauspieler Adrien Brody abschauen. Der modebewusste Schauspieler kennt die Highlights des neuen Jahres besonders gut.
Ein cooles Styling hat in jedem Falle mit Stil zu tun, der sich aus einer Vorliebe für angesagte Schnitte und gute Qualität zusammensetzt. Brody trägt zu einem dunklen Sakko ganz mutig ein schwarzes Hemd samt blauer Krawatte. Dieser Stil kommt an und wirkt besonders elegant sowie weltbewandert. Es gilt, den eigenen Stil zu finden und diesen optimal zu kombinieren. Herrenmode bezieht sich dabei nicht auf die gehobenen Anlässe sondern ist auch für legere Outfits immer ein guter Berater.
Adrien Brody kennt sich aus und kombiniert zu einer etwa knielangen Bermuda-Shorts ein einfaches Shirt. Die Blumenmuster auf der Hose geben einen Hauch von Surfer-Style ab und kommen mit dem weißen Muscle-Shirt voll zur Geltung. Dazu trägt der Schauspieler einfache Sneakers, die bequem und zugleich stylish sind. Wird es abends kühl, kann er sich einen schlichten Blouson in Schwarz überziehen. Wer mutig ist, sollte sich die neuen Trends in jedem Fall einmal zu Gemüte führen.
Voll im Trend liegt zurzeit auch die Strickjacke für den Herrn. Dazu kombiniert sich wunderbar ein schönes Tuch mit Print sowie eine legere Jeans. Besonders beliebt sind auch ausgefallene Kopfbedeckungen wie der Strohhut des Künstlers. Klassische Schuhe dazu: Fertig! Unser Tipp: Trauen Sie sich ran an die neuesten Trends und kombinieren Sie mutig die angesagten Teile. Herrenmode Trends 2010 stehen nicht umsonst so hoch im Kurs!
Es kann so einfach sein: Ein weißes Hemd getragen zu einer Jeans – fertig ist das perfekte Casual-Outfit für den Herrn! Und obwohl es so einfach klingt, lauern selbst in dieser simplen Mode-Kombi einige Fallsticke.
Damit ER sich nicht mit Hochwasserlänge oder unbequemen Schnitten blamiert, stellen wir die aktuellsten Jeanstrends vor.
Die Zeiten der Röhrenjeans sind vorbei. Das blaue Beinkleid darf wieder bequemer und lässiger sein. Drei Jahre lang waren die engen
Hosen bei allen Firmen das Trendmodell schlechthin. Anfangs nur bei den Damen, nach und nach dann auch bei besonders trendbewussten
Herren. Jetzt geht der Trend wieder in die andere Richtung: Baggy-Jeans sind wieder schwer im Kommen. Ganz wichtig: Die Hose muss im
Bund perfekt passen, übergroß wäre ansonsten der Skater-Style. Doch der wirkt bei Ü30 eher lächerlich. Zu den weiten Hosen kombiniert
man(n) am besten enge Shirts. Schließlich will man ja nicht aussehen, als hätte man 10 kg zu viel auf den Rippen. Da Baggy-Jeans immer
sportlich kombiniert werden, sollten die Herren im Sommer Flip-Flops und ansonsten Sneakers dazu tragen.
In der Freizeit auch erlaubt: Hochkrempeln! Zwar machen hochgekrempelte Jeans grundsätzlich kleiner, weil die Krempe das Bein
verkürzt. Aber bei groß gewachsenen Männern ab 1,80 Metern ist das kein Problem und wirkt besonders lässig.
Hemd in die Hose: Lange Zeit war das total uncool, heute macht man(n) das wieder, da die Hüfthosen durch höher reichende Schnitte
ersetzt werden.
Hell statt dunkel: Die dunklen Klassiker dürfen die Männer nach wie vor tragen. Aber jetzt kommen ganz viele helle, ausgewaschene Jeans
dazu. Der Used-Look ist nach wie vor in, ebenso Löcher, Aufnäher und Chlorbleichflecken.
Aber Achtung: Helle Jeans sind Figurkiller. Grundsätzlich gilt: Je heller die Hose, desto mehr trägt sie auf. Wenn dann die hellen
Flecken auch noch am Hintern sind, ist es bei etwas fülligeren Herren endgültig vorbei mit dem Knackarsch-Effekt. Im Zweifel also
besser zu einer dunkleren Hose mit vereinzelten Used-Stellen am Knie greifen!
Quellen: gofeminin.de, oe3.orf.at
Foto: Ben Donley (Flickr)
Die Herrenmode ist keine Erfindung der letzten Tage, obwohl sie nicht selten für einen letzten Schrei sorgen kann. Nun sind wir auch soweit und müssen der Wahrheit ins Gesicht schauen: Die Kleidung war schon immer auch für Männer von Bedeutung.
Die letzten Jahrzehnte konnten lediglich das männliche Bedürfnis (oder die Eitelkeit? Weise zu stillen. Heutzutage hat die Herrenmode, unter dem sozialen Gesichtspunkt gesehen, dasselbe Status wie die gut in unserer modernen Gesellschaft verankerte Damenmode. Ein Mann, der im Laden wählerisch Klamotten anprobiert, und sich nur nach seiner eigenen Meinung richtet, was deren Wahl angeht, ist kein ungewöhnlicher Anblick. Die Modetrends der kommenden Herbst-Winter-Saison gebieten Dezenz und praktischen Sinn. Zurückhaltende Farben, wie Schwarz, Dunkelbraun, Grün, Dunkelblau und Beige werden auf eine gelungene Art und Weise mit sportlichem Outfit kombiniert. Man behauptet, dass Männer praktische Dinge zu schätzen wissen. Dies nehmen zumindest die diesjährigen Modetrends an. Mit dem All-Star-Jacket, das mit integriertem Heizsystem ausgestattet ist, versucht man jedem Wetter gerecht zu werden. Ein anderer Hitverdächtigtes Entwurf der Saison ist der Vier-Jahreszeiten-Mantel von Bugatti, bei dem das Innenleben nach Bedarf ausgewechselt werden kann. Die heutigen Zeiten begünstigen, oder zumindest nehmen, jeden Geschmack, in Kauf. Eleganz ist dennoch unveränderlich das Schlüsselwort. Mit anderen Worten: Dezente Sakkos in den Farben der Erde sind mit Sicherheit “in”. Schnurbart wachsen lassen dagegen ist – immer noch - “out”. Direkt auf unseren Internetseiten finden Sie toll Angebote zur Herrenmode in Deutschland und weltweit. Moderne und hoch qualitative Kleidung für elegante Männer wartet auf Sie lediglich ein Mausklick entfernt. Zögern Sie nicht mehr und durchsuchen Sie unsere Online-Garderobe!
Die Herrenmode ist keine Erfindung der letzten Tage, obwohl sie nicht selten für einen letzten Schrei sorgen kann. Nun sind wir auch soweit und müssen der Wahrheit ins Gesicht schauen: Die Kleidung war schon immer auch für Männer von Bedeutung.
Die letzten Jahrzehnte konnten lediglich das männliche Bedürfnis (oder die Eitelkeit? Weise zu stillen. Heutzutage hat die Herrenmode, unter dem sozialen Gesichtspunkt gesehen, dasselbe Status wie die gut in unserer modernen Gesellschaft verankerte Damenmode. Ein Mann, der im Laden wählerisch Klamotten anprobiert, und sich nur nach seiner eigenen Meinung richtet, was deren Wahl angeht, ist kein ungewöhnlicher Anblick